Thursday, September 9, 2010

Sylvan Pro Select 16 Ft.

Der krönende Abschluss

D er letzte Tag in Australien und der erste Tag in der Heimat - schöner geht es kaum!

Am Donnerstagabend verliess ich Bennys Wohnung und musste Bus,Bahn und Fussweg in Kauf nehmen, um zu Luke zu gelangen. Busgeld wurde gespart und als ich im Bus ein ungutes Gefuehl hatte, ob ich nun richtig bin, ueberlegte ich, was nun besser waere. Bin ich im falschen Bus, gibt es eine neue Herausforderung, ich darf wieder wandern. Bin ich im richtigen Bus, ist ja alles gut....und ich glaube ich war eher dafuer, dass ich im falschen Bus sitze. Auch nach kurzem Verlaufen in Cronulla, fand ich aber schliesslich Lukes Wohnung wieder. Mit Rucksaecken und "einem Kasten Bier" fuer 40 Dollar. Wir sprachen viel und tauschten unsere Couchsurfing-Erlebnisse aus, schliesslich war es damals fuer uns beide unser erstes Mal. Ausser, dass Luke nun Internet hat, hatte sich auch dort nichts veraendert und nach Arbeit und Pub-Besuch, kam er am Freitag auch spät nach Hause. Ich unternahm am Tag die Schliessung meines Bankaccountes, Einkaufen und eine dreistuendige Fahrradtour.

Samstag: Aufstehen, Fruehstueck und ein wenig Sachen packen. Zum Mittag gingen wir zu McDonalds, schauten dann einen Film im Kino und als wir am Nachmittag zu Hause waren, schauten wir Filme weiterhin und starteten mit dem Vernichten des Biers. Schliesslich war mein "Kasten" noch halbvoll und Luke kaufte einen weiteren. Am Abend gingen wir zum Strand, Luke sprang mal kurz ins Wasser, wir gingen in einen Pub, wo mein Bierglas irgendwie on a pool table and then landed back in my face. So I washed my home from the blood, Luke went to sleep and I still dance around three hours. Clock around 2:30 I was home, ate like David Hasselhoff in his burger video the remains of our food, fell to sleep and was on time clock for 6:30, so I left the house 7:15 clock and then moderately spent hours on the train and plane, before I run on Monday afternoon arrived on schedule in Frankfurt, where Sydney, a union friend with a red Welcome Back Luftballomn waiting for me.

last week I was eating in a train Angermuende, went with my family, to football training and then I was against 22:45 clock for the first time at home. Home sweet home, but has also changed nothing. Now the butt full of paperwork and government agencies things are so few things I must do. In the talks with friends was again clear that the Australia trip was almost perfect, you have made the best and just can absolutely be proud of the four months.

And when I look straight through the rainy window pane venture outside, then there is still a touch of nostalgia: D.

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